Über die gesunde Wertschätzung der eigenen Kompetenz.
Was wäre, wenn du davon überzeugt bist, dass du gut bist in dem was du tust, vollkommen ausreichend und genug? Wenn du dich nicht mehr selbst fertig machst und dir erzählst, was du alles nicht kannst, sondern fühlst, wie es ist, dich gut mit dir zu fühlen?
Gehörst du auch zu den Menschen, die immer mehr schaffen und leisten müssen? Am wuseln sind und keine Minute Ruhe zulassen können?
Woher kommt das Gefühl nicht auszureichen?
Du hast das so gelernt. Vermutlich hattest du früh mit Kritik zu tun, nicht mit der lauten, offensichtlich „schlechten“, sondern mit der leisen. Mit den Stimmen die dir sagten, wie du dich verhalten sollst, kochen sollst, anziehen sollst, wie du zu sein hast um gut zu sein, richtig zu sein. Und immer, wenn du etwas anders getan hast, wurdest du kritisiert. Nicht, weil jemand es böse mit dir meinte, sondern weil dir deine Vorbilder zeigen wollten, wie es richtig geht. Obwohl sie selbst nie so sein durften, wie sie sind.
Tatsächlich hast du nie erfahren, wie es ist, dich richtig zu fühlen, ohne etwas „richtig“ zu tun. Sondern einfach nur, weil du bist, ganz egal, was du tust.
Wie können andere nur so leicht durchs Leben gehen?
Das Blöde daran ist, dass dich diese alten Geschichten durch dein Leben begleiten und du lange Zeit denkst, dass du ja richtig bist und alles richtig machst, so wie du es machst. Du spürst den Stress und die Anstrengung dabei und kannst gar nicht verstehen, wie andere Menschen in deinem Umfeld so frei durchs Leben gehen können, so unperfekt und einfach so sind, wie sie sind. Eine Stimme in dir sagt, dass du das auch gerne können würdest, doch die andere ist lauter, denn du würdest dich ja auf den „falschen“ Weg begeben und nicht mehr gemocht werden.
Warum ich mich so gut damit auskenne…
Tja, rate mal: Ich habe mich selbst jahrelang erforscht und aus dem Gefühl, nicht richtig zu sein, nichts richtig zu können und alles Mögliche falsch zu machen, wurde eine innere Klarheit zu meinen Kompetenzen, ein Mich-mit-meiner-Unsicherheit-und-Kompetenz-in-die-Welt-Trauen, ein Zufriedensein mit mir selbst, ein In-mir-Ruhen und mir Pausen Gönnen.
Heute kann ich dir sagen, dass ich meine Arbeit exzellent mache: professionell, persönlich, herzlich, offen und bereit zu lernen und auch Kritik anzunehmen. Ein Eigenlob, das sich gut anfühlt. Ich muss mich nicht mehr verstecken, im Gegenteil, ich bin da: für dich und mich.
Selbstwert stärken: was du tun kannst.
Die Frauen, die zu mir kommen, sind noch nicht an diesem Punkt, doch ich kenne den Weg. Und ich kann dir sagen, er hat damit zu tun, dass du abweichst von deinem Korridor, dir deine Angst schnappst und mit ihr etwas Neues wagst. Dir neue Gedanken genauso erlaubst wie neue Handlungen, zunächst in kleinen Schritten. Und das Wichtigste dabei: Du musst nicht aufhören, du zu sein. Du darfst unsicher sein und trotzdem kompetent. Du darfst Fehler machen und trotzdem gut sein. Denn das Leben besteht selten aus entweder-oder, sondern viel mehr aus sowohl als auch.
Bereit für deinen nächsten Schritt?
Das hört sich so einfach an: die Angst schnappen und los. Doch tatsächlich spürst du sehr viele Hürden und bist verzweifelt, weil du einfach nicht weißt wie. Dann melde dich bei mir, denn du darfst dir sicher sein, dass ich dich ernst nehme und nicht abwerte. Diese dauerhafte innere Angespanntheit musst du. nicht weiter durch dein Leben tragen. Ich unterstütze dich herzlich gerne dabei deine nächsten wagemutigen Schritte zu gehen und ja: du darfst dich wichtig genug nehmen um einen ersten Termin auszumachen.
Ich freue mich auf dich.
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